Die Metropolitanregionen Zürich, Basel und Genf/Lausanne sind zusammen der Motor der schweizerischen Volkswirtschaft. Um diese Rolle im Interesse des Landes effizient ausüben zu können, brauchen sie global wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, die aber zu einem guten Teil in Bundesbern festgelegt werden.
Um die politischen Entscheidungsträger auf Bundes- und kantonaler Ebene in der Politikentwicklung und der Interessenswahrnehmung zu unterstützen, hat metrobasel im Sommer 2010 mit der Durchführung von informellen Parlamentariergesprächen begonnen. Diese finden halbjährlich statt und behandeln jeweils eines der drei metrobasel Themenfelder, die auf Bundesebene entschieden werden (Forschung und Bildung, Verkehr, Regulierung von Schlüsselbranchen).
Folgende Parlamentariergespräche konnten bisher durchgeführt werden oder sind in Planung:
- 16.08.2011 metrobasel Parlamentariergespräch II/2011: „Gateway nördliche Schweiz“
Dieses Parlamentariergespräch setzte sich mit dem Thema Gateway nördliche Schweiz und seiner Bedeutung für die schweizerische Volkswirtschaft auseinander. Als Basis für die Diskussion diente die Kurzstudie „Gateway nördliche Schweiz: Erste Etappe zu einer nationalen Gateway-Strategie für die Schweiz", welche metrobasel zusammen mit der Handelskammer beider Basel (HKBB) bei ProgTrans in Auftrag gegeben hat. Die Studie wird anlässlich des metrobasel forums 2011 publiziert.
Nur für geladene Gäste
Gastgeber: Kanton Solothurn, Stadt Olten, Solothurner Handelskammer
- 22.03.2011 metrobasel Parlamentariergespräch I/2011: „Universitäre Hochschulen der Schweiz“
Obwohl die besten schweizerischen universitären Hochschulen in Kontinentaleuropa sehr gut aufgestellt sind, darf nicht vergessen werden, dass die aussereuropäische Konkurrenz nicht schläft.
Es besteht also Handlungsbedarf und es kann auch gehandelt werden, befinden sich doch mehrere wichtige Gesetzes- und Finanzvorlagen beim Bund in Vorbereitung resp. in Behandlung (HFKG, FIFG, BFI), welche die globale Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulstandortes Schweiz langfristig prägen werden.
In der von Dr. Christoph von Arb, TRIPLEYE Inc., ehemaliger Wissenschaftskonsul der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Boston, erarbeitete Kurzstudie geht es darum Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Stärken der universitären Hochschulen der Schweiz künftig noch viel mehr auch mit Anreizen gefördert und Posterioritäten abgebaut werden können. Das Ziel dieser Kurzstudie, die am ersten Parlamentariergespräch 2011 vor- und zur Diskussion gestellt werden soll, besteht darin, gut begründete Vorschläge und Empfehlungen zuhanden der Bundesparlamentarier Bezug nehmend auf die drei Vorlagen des Bundes (HFKG, FIFG, BFI) zu erarbeiten.
Nur für geladene Gäste
Gastgeber: Stadt Aarau
- 18.08.2010 metrobasel Parlamentariergespräch 2010: „Innovationsstandort Schweiz im globalen Regulierungswettbewerb: Schritt halten mit den Weltbesten“
Nur für geladene Gäste



